Aktuelles und Termine rund um die Stadtwerke Köflach GmbH

Aus analog wird digital

 

Smart Meter löst den Ferraris-Zähler ab

Im kommenden Jahr startet Ihr regionaler fairsorger mit der Einführung der Smart Meter. Was es damit auf sich hat? Hier die wichtigsten Antworten!

 

 

1 Überall liest und hört man vom Smart Meter. Aber was ist das genau?

 

Antwort: Smart Meter sind digitale Stromzähler, die die herkömmlichen analogen Ferraris-Zähler ablösen, deren Technologie schon an die 100 Jahre alt ist. Der Gesetzgeber schreibt allen Netzbetreibern diesen Tausch bis Ende 2019 vor. Der neue Zähler bietet Ihnen verschiedene Optionen: Sie können ihn einfach als digitalen Standardzähler verwenden - oder als Hilfsmittel, um Ihren Stromverbrauch zu optimieren. Die Entscheidung, welche Option Sie wählen, liegt bei Ihnen.

 

2 Kann ich meinen bisherigen Ferraris-Zähler behalten?

 

Antwort: Nein. Die Technik des Ferraris-Zählers ist veraltet. In den nächsten vier Jahren werden alle Zähler im Netzgebiet ausgetauscht. Sie können jedoch die kleinste Ausbaustufe beim Smart Meter (d. h. digitaler Standardzähler) wählen, die lediglich den aktuellen Zählerstand misst.

 

3 Wie schaut der Zeitplan für den Austausch aus?

 

Antwort: Wir als Ihr regionaler fairsorger bereiten den Austausch bereits vor. Die erste Stufe startet mit Beginn 2017 , bis 2020 werden wir unser gesamtes Versorgungsgebiet mit Smart Metern ausgestattet haben.

 

4 Gibt es schon Erfahrungen mit dem Smart Meter?

 

Antwort: Ja, es gibt in der Steiermark viele Pilotprojekte. Auch wir als Ihr regionaler fairsorger haben in unserem Netzwerk erfolgreich Projekte installiert. Als Netzbetreiber haben wir die technischen Varianten ausgetestet, um die optimale Lösung für Sie zu finden.

 

5 Welchen Vorteil bringt der Smart Meter?

 

Antwort: Sollten Sie sich für den vollen Funktionsumfang entscheiden, dann stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Der Smart Meter unterstützt Sie dabei, Ihren Stromverbrauch zu optimieren und liefert Ihnen wertvolle Daten, um Anlagen in Ihrem Heim zu steuern, etwa im Zusammenhang mit Ihrer Photovoltaik-Anlage.



gedenk-seite.at

Die Bestattung Köflach punktet mit ihrem neuen Produkt: der online Gedenkseite


Ab sofort bietet die GEDENKSEITE der Bestattung Köflach einen noch nie dagewesenen Service zur Ehrerbietung an jene, die uns verlassen mussten.

Mit der Gedenkseite ist es möglich, Erinnerungen an geliebte Menschen zu teilen, Photos, oder Videos hochzuladen, online zu kondolieren und noch vieles mehr. Zusätzlich sehen Sie auf der Titelseite der Gedenkseite die Verstorbenen, die uns genau heute - nur vor einigen Jahren - verlasen haben. Somit bleiben sie immer in unserem Gedächtnis und in unseren Herzen.

Besuchen Sie die neue Gedenkseite und erkunden Sie den pietätvollen online Service der Bestattung Köflach.

Zusätzlich hat uns Kanal3 auch schon besucht und folgenden Beitrag dazu erstellt.

Hier geht's zum Video! ©Kanal3

Presseaussendung

Wasser: Mehr als kühles Nass

Trinkwasser wird als selbstverständlich hingenommen - doch es ist mehr. Es ist ein Lebensmittel!


"Das Köflacher Trinkwasser ist als Quellwasser durchwegs qualitativ hochwertig und ein Lebensmittel"ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Mascher

Die Trinkwasserversorgung obliegt strengen Richtlinien und Gesetzten. So ist das Produkt Trinkwasser weit mehr als nur Wasser. Es ist ein Lebensmittel.

Als Lebensmittel ist die Trinkwasserqualität auch im Lebensmittelgesetz geregelt und unterliegt einer strengen Überwachung und Hygienevorschrift.

Diese Qualität muss aber auch ständig überprüft werden. Aus diesem Grund müssen mehrmals jährlich Proben aus sämtlichen Brunnen und Quellfassungen an das Hygieneinstitut der Medizinischen Universität Graz zur Überprüfung gesendet werden.

Der sich daraus ergebende Wasserbefund dient als Grundlage und Gütesiegel der Köflacher Wasserversorgung.

Die jährlich bestätigte Wasserqualität ist beneidenswert, vergleicht man sie mit anderen Österreichs.

Das pure Wasser hat obendrein noch einen deutlichen Mehrwert gegenüber dem teuren abgefüllten Wasser aus dem Supermarkt. So benötigt das gekaufte Mineralwasser einen bis 1.000 Mal höheren Energieaufwand verglichen mit dem Wasser aus der Leitung.

Dazu kommen noch Umweltbelastungen entstehende durch den Transport und den Vertrieb. Ist das Wasser dazu noch in PET Flaschen abgefüllt entsteht eine zusätzliche Belastung für unsere Umwelt.

Neben dem höheren Energieaufwand und der immens höheren Umweltbelastung spricht auch der Preis für die Verwendung des Trinkwassers aus der Leitung. Ein Liter Mineralwasser kostet im Durchschnitt 200 mal mehr als ein Liter Trinkwasser aus der Leitung.

Die Woche berichtete ausführlich!

Hotel Stölzle Oberglas

Die Stölzle Oberglas GmbH hat ein neues Bauvorhaben am Standort Bärnbach gestartet: Ein Businesshotel neben dem Glas Center Bärnbach.


Mit Baustart Anfang Feber wird dieses Bauvorhaben ein weiteres Vorzeigeprojekt für die Lipizzanerheimat. Neben dem eindrucksvollen Glaspalast entsteht in diesem Jahr ein neues Businesshotel auf technisch höchstem Stand und High-Quality Ausstattung.

Die Stadtwerke Köflach GmbH wurde für sämtliche Gebäudeinstallationsarbeiten beauftragt. Alle anderen Arbeiten werden ebenso von regionalen Betrieben durchgeführt, wodurch die Stölzle Oberglas abermals ihren Fokus auf regionale Wertschöpfung beweist.

Das nachhaltige Bauvorhaben zeichnet sich auch durch seine Ressourcenschonung und seine effiziente Raumnutzung aus. Eine leerstehende Werkshalle wurde bis auf die Grundmauern demontiert und mittels eines ganzheitlichen Metallgerüsts entsteht ein zweistöckiges Hotel mit zehn Zimmern.

Über die weiteren Bauabschnitte werden wir Sie auf unserer Homepage und auf unserer Facebook Seite auf dem Laufenden halten.

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